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Kantonswappen Graubünden

«I kumma varuggt» (*)

Bio-Graubünden zu Gast bei Höheners

In der sommerlichen Hitze träumen viele von uns von ein paar ruhigen Tagen in den kühlen Schweizer Alpen. Besonders attraktiv ist Graubünden: Nicht nur landschaftlich überzeugt der flächenmässig grösste Schweizer Kanton, der es auf die 192-fache Fläche von Basel-Stadt bringt. Auch punkto Biobauern-Anteil ist Graubünden mit 59,5 Prozent spitze. Kulinarisch schlägt sich das in schmackhaften Spezialitäten nieder.

Damit Sie nicht extra ans andere Ende der Schweiz reisen müssen, sondern auch am Rheinknie Graubünden auf dem Teller und im Glas erleben können, bieten wir Ihnen in den nächsten Wochen eine Auswahl von Leckereien aus dem «Land der tausend Täler» an: Ein Bündner Biobier aus Martina, Biowein aus Malans, feinen Bio-Bienenhonig aus Fürstenau und pikante Bio-Wildwürste aus der Metzgerei Zanetti in Sent. Oder wie wärs mit einer Käseplatte mit Produkten aus Sufers, Andeer, Ftan, Poschiavo, der Alp Flix und dem Bergell?

Passend zu den einzigartigen Delikatessen zeigen wir eine Auswahl von Handweberei-Produkten aus der Tessitura di Valposchiavo und Steinobjekten aus Valser Quarzit. Und wer Graubünden hautnah erleben will, schmökert an unserem Büchertisch mit Graubünden-Reiseführern. Der «Andere Hotelführer» etwa stellt 61 nachhaltige Übernachtungsbetriebe vor, darunter stolze 18 Öko-Hotels und -Herbergen aus Graubünden.

Allegra!

Ihr Höheners-Team

PS: Basel-Stadt holt beim Anteil der Biobetriebe übrigens Platz drei und kommt auf 27,3 Prozent – was bei nur elf Landwirtschaftsbetrieben im Stadtkanton allerdings keine Meisterleistung ist …

(*) deutsch: «Ich glaube, ich werde verrückt!»;
beliebter Spruch unter Bündner Steinböcken

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